Übungsaufgabe 2, 3)
Vorweg sei gesagt, dass ich bisher keine Webblogs mit wissenschaftlichen Inhalten gelesen habe. Die kleinen Beiträge in Webblogs erschienen mir für umfangreichere Arbeiten auch nicht sinnvoll, da diese höchstens häppchenweise präsentiert werden könnten. Allerdings ist dieses Format optimal für die Bekanntgabe von Informationen, Rezensionen oder Reflexionen über dies und jenes, wie ich aus der angebotenen Web-Lektüre erfahren habe.
Das erste ,was mir an der Lektüre dieser ausgewählten Webblogs, welche sich mit Geschichtswissenschaft beschäftigen, aufgefallen ist, war allerdings eine kostenlose, öffentliche Plattform um sich als Historiker zu profilieren und seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Beispielhaft hierfür ist wohl Herr Graf, welcher sich auch durchaus polemischer Formulierungen bedient. Produktivität durch Eitelkeit, wenn ich das so polemisch erwidern darf. Historiker können mittels Blogs ihre Kollegen, deren Gedanken und Artikel ständig verfolgen, sich inspirieren lassen oder auch mittels Kommentarfunktion kritisieren.
Dennoch, so glaube ich, werden Webblogs in der Wissenschaft wohl nur Profilierungsplattform und ein Netzwerk unter Berufskollegen bleiben wird, wohl auch weil Blogs kostenlos sind, was zwar ein Vorteil für den Leser ist, aber finanzielle Einkünfte damit nicht erzielt werden können. Somit wird der primäre Output von Historikern wohl noch einige Zeit in Buchform zu finden sein.
Das erste ,was mir an der Lektüre dieser ausgewählten Webblogs, welche sich mit Geschichtswissenschaft beschäftigen, aufgefallen ist, war allerdings eine kostenlose, öffentliche Plattform um sich als Historiker zu profilieren und seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Beispielhaft hierfür ist wohl Herr Graf, welcher sich auch durchaus polemischer Formulierungen bedient. Produktivität durch Eitelkeit, wenn ich das so polemisch erwidern darf. Historiker können mittels Blogs ihre Kollegen, deren Gedanken und Artikel ständig verfolgen, sich inspirieren lassen oder auch mittels Kommentarfunktion kritisieren.
Dennoch, so glaube ich, werden Webblogs in der Wissenschaft wohl nur Profilierungsplattform und ein Netzwerk unter Berufskollegen bleiben wird, wohl auch weil Blogs kostenlos sind, was zwar ein Vorteil für den Leser ist, aber finanzielle Einkünfte damit nicht erzielt werden können. Somit wird der primäre Output von Historikern wohl noch einige Zeit in Buchform zu finden sein.
Wolfgang Pittschieler - 16. Okt, 23:23
